Ragnaröek

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- Charon der Fährmann (voc, pipe)
- Sigar der Schinder (git)
- Ark der Schnitter (git)
- Derol Bazuli (bass)
- Rondall der Schläger (dr)
- Bernd der Schmied und Franzi die Elfengleiche und
- Pria die Feurige (Feuershow)

Der Sage nach bezwang Jepsicus der Spielmann in einem harten Kampf den Teufel. Aus dem Hodensack des Beelzebubs schnitt er sich eine Sackpfeife, der man gewaltige Zauberkraft nachsagt. Von nun an ward er Charon der Fährmann genannt. Um ihn scharten sich mutige Recken und fortan zogen sie als RAGNARÖEK durch die Lande, um die Seelen im Diesseits zu erobern. Wo auch immer sie aufspielen gibt es eitel Freud und dem Volk wird wohlgetan.

Die Barden des RAGNARÖEK sind seit Sommer 2005 auf Bühnen in ganz Deutschland anzutreffen. Einhellige Meinung des Publikums ist immer „muss man gesehen haben“, sicher nicht zuletzt auf Grund der „unglaublichen Show“.* Die Mitteldeutsche Zeitung schrieb im Januar 2008: „Als erste Töne über die Umstehenden hereinbrechen, wogt ausgelassene Begeisterung auf.“ Anfang März 2009 erschien der erste Longplayer der Band bei SMPRecords/ Trollzorn im Vertrieb von Soulfood-Music. Zahlreiche Interviews und Reviews in einschlägigen Musikmagazinen wie z. B. Orkus, MetalHammer und Legacy bescheinigen den Barden „spürbare und euphorische Spielwut“(Zillo). Diese stellten sie auch auf dem Wacken Open Air 2009 unter Beweis und im Sonic Seducer schafften sie es sogar unter die Top 10 in der Kategorie Mittelalterrock.

RAGNARÖEK schmieden mit unbändiger Kraft ihren RAG'N'ROLL – mittelalterliche Melodien bewegen sich souverän auf einem Fundament aus Hartmetall. Der prägnante Klang der Sackpfeife und die rauen Schlachtgesänge des Fährmanns bauen auf stampfende Rhythmen und harte Stromgitarrenriffs. Dies alles wird mit unbändiger Lust dargeboten. So wird das Publikum von einer besonderen Magie erfasst. Archaisch und gewaltig, druckvoll und rau hallt die Musik von der Bühne herab und die Barden präsentieren sie mit Feuer, Amboss und schamanischem Geist.

Mehr Infos unter www.ragnaroeek.de und www.myspace.com/ragnaroeek